Minister als Mutmacher in der Corona-Krise

15.08.2020 | Ludger Baumeister, Media Consulting
Start von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (Bildmitte) durch die Kreise Gütersloh und Warendorf war bei der Firma Rippert in Herzebrock-Clarholz, v. l. Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum, Bürgermeister Marco Diethelm, Pinkwart,
Start von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (Bildmitte) durch die Kreise Gütersloh und Warendorf war bei der Firma Rippert in Herzebrock-Clarholz, v. l. Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum, Bürgermeister Marco Diethelm, Pinkwart,

Gestern konnte ich den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, Prof. Dr. Pinkwart, in Herzebrock-Clarholz begrüßen. Im Rahmen dieses Treffens konnte ich ihm die Wünsche der Gemeinde bezüglich der Digitalsierung und des Corona-Managements mitgeben.


Pinkwart besucht Unternehmen in Kreisen Warendorf und Gütersloh

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat sich in den Kreisen Gütersloh und Warendorf am Freitag (14. August) darüber informiert, wie die Unternehmen durch die Corona-Krise kommen und die weitere Hilfe des Landes angeboten.

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf GmbH (gfw) und die pro Wirtschaft GT GmbH hatten das Programm zunächst bei der Rippert GmbH & Co. KG in Herzebrock-Clarholz (Kreis Gütersloh) und der Rottendorf Pharma GmbH in Ennigerloh organisiert. Am Nachmittag endete der fünfstündige Besuch bei einem Gespräch mit Unternehmensvertretern verschiedener Branchen in der Oelder Pott’s Brauerei. Dabei waren auch die Landräte Dr. Olaf Gericke aus Warendorf und Sven-Georg Adenauer aus Gütersloh.

Pinkwart, in der Landesregierung Ressortchef für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, kam als Mutmacher. Er zeigte sich beindruckt von der wirtschaftlichen Dynamik und teilweise internationalen Firmenausrichtung in beiden Kreisen, dem Interesse der Unternehmen an ihrem regionalen Standort und dem Engagement, mit dem sie und ihre Mitarbeiter der Corona-Krise trotzen.

Übereinstimmende Einschätzung in den Gesprächen: Die Corona-Krise treibt die Digitalisierung in Gesellschaft und Unternehmen, aber auch in der öffentlichen Verwaltung voran. Zur Bewältigung der Krisenfolgen arbeiten laut Pinkwart die Behörden in Bund, Ländern, Kreisen und Gemeinden „schnell und gut“, und auch von den Unternehmen gab es viel Anerkennung und etliche Anregungen.